Elmar Gasimov Sportliche Karriere | Weblinks | NavigationsmenüElmar GasimovElmar Gasimov


Judoka (Aserbaidschan)Olympiateilnehmer (Aserbaidschan)Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2012Teilnehmer der Olympischen Sommerspiele 2016AserbaidschanerGeboren 1990Mann


2. November1990XırdalanAbşeronaserbaidschanischerJudokaWeltmeisterschaften 2009Maxim RakowRamadan DarwishWeltmeisterschaften 2010Oreidis DespaigneEuropameisterschaften 2012Safar MachmadowOlympischen Spielen in LondonHwang Hee-taeEuropameisterschaften in BudapestLukáš KrpálekJevgenijs BorodavkoJudo-Europameisterschaften 2014Judo-Europameisterschaften 2016Henk GrolGrigori MinaskinOlympischen Spielen in Rio de JaneiroArtem BloschenkoIpponJudo-Europameisterschaften 2017Elxan MəmmədovWeltmeisterschaften in BudapestAaron Wolf






Elmar Gasimov beim Präsidentenempfang nach den Olympischen Spielen 2016


Elmar Gasimov oder Elmar Qasımov (* 2. November 1990 in Xırdalan, Rayon Abşeron) ist ein aserbaidschanischer Judoka. Seit 2008 tritt er im Halbschwergewicht (bis 100 kg) an. 2016 gewann er die olympische Silbermedaille.



Sportliche Karriere |


Nachdem er im Juniorenbereich in niedrigeren Gewichtsklassen gekämpft hatte, gewann Gasimov 2008 die aserbaidschanische Landesmeisterschaft im Halbschwergewicht. Bei den Weltmeisterschaften 2009 unterlag er im Halbfinale gegen den Kasachen Maxim Rakow, den Kampf um Bronze verlor Gasimov gegen den Ägypter Ramadan Darwish. Im gleichen Jahr wurde er U20-Europameister. Bei den Weltmeisterschaften 2010 erreichte er das Viertelfinale und verlor dort gegen den Kubaner Oreidis Despaigne.


Seine erste internationale Medaille in der Erwachsenenklasse gewann Gasimov bei den Europameisterschaften 2012, nach einer Viertelfinalniederlage gegen den Russen Safar Machmadow kämpfte sich Gasimov in der Hoffnungsrunde zur Bronzemedaille durch. Bei den Olympischen Spielen in London verlor er das Viertelfinale gegen den Südkoreaner Hwang Hee-tae und belegte letztlich den siebten Rang. 2013 erreichte er bei den Europameisterschaften in Budapest das Halbfinale gegen den Tschechen Lukáš Krpálek, auch den Kampf um Bronze gegen den Letten Jevgenijs Borodavko verlor Gasimov. Ein Jahr später unterlag er im Finale der Judo-Europameisterschaften 2014 gegen Lukáš Krpálek.


Bei den Judo-Europameisterschaften 2016 unterlag Gasimov im Viertelfinale gegen den Niederländer Henk Grol und belegte nach einer weiteren Niederlage gegen den Esten Grigori Minaskin den fünften Platz. Dreieinhalb Monate später gewann Gasimov bei den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro seine ersten vier Kämpfe, im Viertelfinale gegen den Ägypter Ramadan Darwish und im Halbfinale gegen den Ukrainer Artem Bloschenko siegte er vorzeitig durch Ippon. Im Finale traf er auf Lukáš Krpálek, der den Kampf kurz vor Ende durch Ippon für sich entschied.


2017 belegte er bei den Judo-Europameisterschaften 2017 den fünften Platz, nachdem er im Halbfinale gegen seinen Landsmann Elxan Məmmədov verloren hatte. Bei den Weltmeisterschaften in Budapest unterlag er im Viertelfinale gegen den Japaner Aaron Wolf, den Kampf um Bronze gewann Gasimov gegen Mammadov.



Weblinks |




  • Elmar Gasimov bei JudoInside.com


  • Elmar Gasimov in der Datenbank von Sports-Reference (englisch)



























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